Ukraine, Amendola sagt, dass die italienische Solidarität in Polen an vorderster Front steht

31 März 2022

,, Zwei intensive Tage an der polnisch-ukrainischen Grenze, wo ich aus erster Hand die Solidarität mit den ukrainischen Flüchtlingen erfahren habe. Ich hatte die Gelegenheit, der polnischen Regierung unsere Unterstützung für diese außergewöhnlichen Aufnahmebemühungen zuzusichern und das starke Engagement der hier tätigen Italiener zu würdigen’’, erklärte Unterstaatssekretär Amendola zum Abschluss seines institutionellen Besuchs in Polen, der von Botschafter Aldo Amati begleitet wurde.

In Warschau traf Amendola mit den Vertretern der italienischen Gemeinschaft, dem Minister für EU-Angelegenheiten Konrad Szymanski und dem stellvertretenden Außenminister Pawel Jablonski zusammen, um eine Bestandsaufnahme der wichtigsten europäischen Dossiers vorzunehmen. Seine Mission wurde in den polnisch-ukrainischen Grenzstädten Rudna Mala, Przemysl (auf dem Foto: Besuch des Aufnahmezentrums, in dem der Zivilschutz tätig ist) und Korczowa sowie in den verschiedenen Erstaufnahmezentren für ukrainische Flüchtlinge fortgesetzt. Die Staatssekretärin traf mit italienischen Freiwilligen von Protezione Civile italiana, Caritas, Associazione nazionale Alpini, Intersos, Soleterre und Misericordie zusammen.

,,Es war für unsere Regierung eine Pflicht, den italienischen Freiwilligen Anerkennung zu zollen. Sie sind ein Beweis für die Gastfreundschaft und Solidarität Italiens. Sie verdienen unsere ganze Unterstützung. Die italienische Hilfskette leistet in logistischer, medizinischer und psychologischer Hinsicht außerordentliche Arbeit. Die Migrationskrise unterstreicht die Dringlichkeit unseres Engagements als Italien und als EU für Verhandlungen und die Beendigung des Einsatzes von Waffen’’, schloss Amendola.

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