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Wissenschaftlicher Ausschuss

Der Wissenschaftliche Ausschuss für die Zukunft Europas, der durch Dekret des Präsidenten des Ministerrats vom 20. April 2021 in der Abteilung für Europapolitik eingerichtet wurde, koordiniert die Planung, Vorbereitung und Organisation der Maßnahmen zur konkreten Umsetzung der italienischen Beteiligung an der Konferenz zur Zukunft Europas.

Der Wissenschaftliche Ausschuss setzt sich aus 35 Personen zusammen, die aus dem Kreis von Experten mit nachgewiesener und qualifizierter akademischer und beruflicher Erfahrung und Kompetenz im Bereich der EU-Politik und des EU-Rechts sowie der internationalen Beziehungen ausgewählt werden (siehe Mitgliederliste im Dekret vom 24. Mai 2021). Den Vorsitz des Ausschusses führen gemeinsam Rechtsanwältin Paola Severino und Botschafter Ferdinando Nelli Feroci.

Der Wissenschaftliche Ausschuss tritt in regelmäßigen Abständen zusammen, um das vom Organisationskomitee auf der Grundlage der vom Wissenschaftlichen Ausschuss angenommenen Richt- und Leitlinien ausgearbeitete Tätigkeitsprogramm für die Teilnahme Italiens an der Konferenz anzunehmen.

Auf Vorschlag des Organisationskomitees:

  • fördert und koordiniert der Wissenschaftliche Ausschuss Veranstaltungen in Italien und im Ausland im Zusammenhang mit der Teilnahme Italiens an der Konferenz,
  • fördert und kommuniziert der Wissenschaftliche Ausschuss die Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Konferenz auch über die Medien,
  • fördert der Wissenschaftliche Ausschuss literarische, künstlerische, filmische, audiovisuelle und fotografische Werke, die die europäischen Werte für die Bürgerinnen und Bürger auf sinnvolle Weise darstellen.

Die Tätigkeiten des Wissenschaftlichen Ausschusses werden über die institutionellen Websites des Vorsitzes des Ministerrats bekannt gemacht.

Die erste Sitzung fand am 27. Juli 2021 um 19.00 Uhr im Internationalen Konferenzraum des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit statt. 

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